
Lassen Sie uns über den 660-mm-Kohlenstoff-Infrarotheizer sprechen.
Falls Sie nach einer Möglichkeit suchen, Wärme tiefer in Ihre Materialien zu bringen, sollten Sie unseren 660-mm-kleinen Kohlenstofflampe in Betracht ziehen. Die meisten Menschen sind an die üblichen Quarzhalogenröhren gewöhnt – doch wir haben hier stattdessen einen Kohlenstofffaden verwendet. Dadurch ändert sich erheblich, wie die Wärme auf das Werkstück wirkt.
Leistungsdaten
Der Heizer arbeitet bei 220 V und verbraucht 1000 W Leistung. Da er 660 mm lang ist, verteilt sich die Wärme gleichmäßig. Sie müssen sich keine Sorgen um unerwünschte Hitzepunkte machen, die ein Projekt ruinieren könnten.
Warum Kohlenstoff?
Wir verwenden eine klare Quarzhülle, damit die Wärme ungehindert durchdringen kann. Kohlenstofffäden werden zwar nicht so heiß wie Wolfram, doch sie sind besser darin, mittelwellige Infrarotstrahlen abzugeben. Das ist wichtig, denn dadurch kann die Wärme tiefer in Beschichtungen oder Kunststoffe eindringen. Zudem passen diese Lampen meist problemlos in vorhandene Öfen.
Praktische Anwendung
Man findet diese Lampen hauptsächlich beim Flaschenblasen, beim Aushärten von Farben oder in Trocknungsanlagen. Sie eignen sich perfekt für Materialien, die diese bestimmten Wellenlängen besonders gut aufnehmen können.
Ein Nachteil
Kohlenstofflampen funktionieren nicht sofort wie Kurzwellshalogenlampen. Sie brauchen etwas Zeit, um auf Temperatur zu kommen. Wenn Ihr Prozess auf Millisekundenpräzision angewiesen ist, dann ist diese Lampe nicht geeignet. Für ständiges Trocknen und Aushärten jedoch ist sie hervorragend.
Noch ein Tipp: Halten Sie die Reflektoren sauber. Ein wenig Staub auf dem Quarz mag harmlos erscheinen, doch er verringert die Effizienz der Lampe und kann sogar dazu führen, dass die Lampe beschädigt wird. Reinigen Sie sie regelmäßig – Ihr Equipment wird es Ihnen danken.