
Ein praktischer Leitfaden zu Kohlenstofffaserverstärkten Infrarotquartxtuben
Betrachten Sie diese Tuben als eine Hochleistungs-Lösung zur Erzeugung von Wärme. Im Inneren befindet sich ein Kohlenstofffilament, das in einer hochreinen Quarzkapsel untergebracht ist. Die meisten Menschen sind an herkömmliche Metallspulen gewöhnt – doch Kohlenstofffasern sind etwas ganz Besonderes. Sie erreichen ihre maximale Temperatur viel schneller und leiten die Wärme effizienter weiter. Das Beste daran: Die kurzwelligen Strahlen werden direkt auf das Material gerichtet. So wird keine Energie verschwendet, um die Luft um das Material herum zu erhitzen.
Die Leistungsfähigkeit der Tuben
Es kommt letztendlich darauf an, wie viele Watt in die Länge der Tube eingespeist werden. Wenn man hohe Leistungen in eine kurze Tube einsetzt, entsteht eine enorme Wärmestärke.
Aber Vorsicht bei der Stromversorgung! Wenn eine hohe Spannung angelegt wird, kann es zum Kurzschluss kommen – dadurch wird das Filament zerstört. Deshalb empfehlen wir in der Regel den Einsatz von Industrieriegeln. Man benötigt einen konstanten Stromfluss, wenn man nicht jede Woche neue Lampen ersetzen möchte.
Die Eigenschaften der Materialien
Das Quarz dient nicht nur zur Optik. Es schafft außerdem einen Vakuumverschluss, der verhindert, dass das Kohlenstofffasermaterial oxidiert.
Achten Sie auch auf die Anschlüsse. Egal, ob Sie R7- oder Sk15-Anschlüsse verwenden – sie müssen fest sein. Ein lockerer Anschluss führt zu einem Kurzschluss, wodurch die Lampe sofort ausfällt.
Ein Vorteil von Kohlenstofffasern ist außerdem, dass sie den „Druck“ beim Ein- und Ausschalten besser aushalten können. Sie brechen nicht so leicht wie Nichrom, wenn es schnell heiß und kalt wird. Sie können also viel Belastung aushalten.
Praktische Anwendung und Kompromisse
Man findet solche Tuben in vielen Bereichen – von der Herstellung von PET bis hin zur Trocknung von Farben und beim Schweißen von Kunststoffen. Denn sie können fast sofort in die Oberfläche eines Materials eindringen.
Aber es gibt auch Nachteile: Da diese Tuben extrem heiß werden, darf man sie nicht einfach neben hitzeempfindliche Bauteile platzieren. Wenn die Kühlfans nicht ausreichen, stapelt sich die Umgebungswärme an – bis schließlich alles abgeschaltet wird.
Noch ein Tipp: Verwenden Sie Hochtemperatur-Leitungen. Glauben Sie mir – Sie wollen doch nicht, dass die Isolierung schmilzt, während die Maschine läuft.
- Kohlenstoff
- Fasern
- Infrarot
- Kwarc
- Heizung
- Röhre
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